Extreme werden immer extremer

Die Extreme beim Wetter sind die Hitze- und Kältewellen. In den Salons sind das die Kundenbesuche und die Unternehmensstrukturen. Unter der Woche bleiben die Salons oftmals leer und am Wochenende werden so viele Wunschtermine angefragt, dass es schwer ist diese richtig zu koordinieren.

Dieses Extrem zeigt sich auch bei einer Einzelbetrachtung des Dezembers 2015. Hier wird deutlich, dass im Vergleich zu den Vorjahren dieser Monat an Umsatzstärke gewinnt. Der Umsatz dieses Monats war um bis zu 50 Prozent höher als der durchschnittliche Umsatz eines Monats in 2015.

Die Herausforderung für 2016 wird also sein, dass Sie sich mit diesen Extremen befassen.

Lösungsansätze:
  1. Die eigene Salonsteuerung
    Prüfen Sie Ihre Öffnungszeiten und stellen Sie diese Ihrer Kapazität an Mitarbeitern und den potenziellen Kunden gegenüber.
  2. Die personelle Steuerung
    Achten Sie darauf, dass Sie zu den Stoßzeiten, sprich an den Wochenenden, oder abends genügend Personal im Salon zur Verfügung haben, so dass kein Kundentermin abgewiesen werden muss. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern entsprechende Ausgleichszeiten und Ihren Kunden einen Ersatztermin mit Vergünstigung bzw. Upgrade als Alternative.
  3. Weitere notwendige Schritte
    Die Anregung zur Umgestaltung der Öffnungszeiten soll keinesfalls bedeuten, dass Sie Ihren Salon unter der Woche weniger bewerben. Eher im Gegenteil. Diese Tage sind wertvolle Umsatzlücken, die mit der richtigen Umsetzung durchaus auch ein hohes Umsatzpotenzial aufweisen. Sprechen Sie ganz gezielt verschiedene Aktionen an und bewerben Sie diese ausreichend (Happy-Hour, Muttertags-Special: Geschenkgutschein mit Rabattaktion, Montags-Special, etc.)! So binden Sie Ihre Kunden auch in den Wochen-Alltag mit ein.

    Kommuniziert werden kann das ganz klar durch Ihre Innen- und Außendarstellung des Salons (Flyer, Aufsteller) und durch das Internet.

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